Pat Wind gründet Burnout-Netzwerk und Entspannung & Reisen!

 

 

Sänger & Songwriter Pat Wind (DSDS & Take me Out) gründete 2014 gemeinsam mit Wirtschaftssenatorin Ulrike Ditz ein Burnout-Netzwerk, das Betroffenen, Hilfesuchenden & gesundheitsbewussten Menschen mittlerweile über 200 Gesundheitsdienstleister im gesamten deutschsprachigen Raum, sowie 30 Hotels & 5 Kurorte  empfiehlt.

Egal an welchem Ort man sich befindet, über digitale Wege ( eine Community, Websites, Blogs, Newsletter, Soziale Netzwerke) erhalten Unternehmer, Geschäftsleiter, Hotels, Kurorte, Tourismusverbände, Therapeuten, Betroffene, Angehörige von Betroffenen & gesundheitsbewussten Menschen so direkt die Möglichkeit den richtigen Ansprechpartner zu finden & dem Erschöpfungssyndrom präventiv entgegen zu wirken.   

Auch der Gesundheitstourismus in dem sich die Unternehmen von Pat Wind & Ulrike Ditz spezialisiert haben, entwickeln sich zunehmend dynamisch. Aufgrund demographischer Veränderungen und des Wertewandels, neuen Altersanforderungen, Lebensstilen, Bedürfnislagen und Indikationen wird eine qualifizierte Unterstützung Betroffener immer notwendiger!

Krankschreibungen durch psychische Erkrankungen  stehen mittlerweile an erster Stelle laut WHO.

Um dem entgegenzuwirken wurde extra hierfür die Reiseplattform „Entspannung & Reisen“ ins Leben gerufen auf der vom Burnout-Netzwerk zertifizierte Hotels, sowie Kur- & Tourismusverbände im Gesundheitstourismus & der Stressprävention gelistet sind.

Das Burnout-Netzwerk, ein Netzwerk für Prävention gegen Burnout & Stress,  bietet eine Vielzahl an qualifizierten Experten.
Wir ermöglichen, über unser Unternehmen den Kontakt zu erfahrenen Behandlern oder Behandlungseinrichtungen herzustellen. Das Kompetenz-Netzwerk ist ein Zusammenschluss von Ärzten , Doktoren, Heilpraktikern, Psychologen,  und Coaches.

Ebenfalls finden regelmäßige Seminare, Workshops, Fachvorträge aber auch Symposien & Gesundheitskongresse statt, bei denen Betroffene & Interessenten die Möglichkeit haben sich zu den nachfolgenden Themen zu informieren: „Stressprävention, Burnout Prävention, Ernährung, Bewegung, Stressmanagement, Entspannung, Gesundheit, Sport, uvm.

Pat Wind ist neben Wirtschaftssenatorin Ulrike Ditz in der Geschäftsleitung tätig & für die Vermarktung der Unternehmen, sowie für die Organisation der Veranstaltungen &  das Kundenmanagement zuständig. Außerdem ist er als Experte für Digitalisierung für die komplette graphische Umsetzung & Digitalisierung verantwortlich.

Was ist Burnout:

Das Burnout Syndrom kann sich auf verschiedene Art und Weisen äußern. Das Risiko einen Herzinfarkt, Schlaganfall, eine Depression oder Symptome wie Rückenschmerzen Adhs & Schlafstörung  zu erleiden steigt durch psychische & körperliche Belastungen immer mehr.  Nicht jeder Stress führt gleich zu einer Depression oder psychischen Erkrankung.

Beim Burn out – Syndrom treffen körperliche und seelische Störungen zusammen, sodass ein typisches Bild des Ausgebranntseins und der emotionalen Leere entsteht.

Normale Aufgaben des Alltags werden zur Belastung, man findet keine Entspannung und innere Ruhe. Schlafstörung und Rückzug aus dem sozialen Umfeld sind die wichtigsten Symptome des Burnout – Syndroms. Immer mehr Arbeitnehmer schlucken Aufputschmittel um den Anforderungen der Arbeitgeber gerecht zu werden. Das Risiko einen Herzinfarkt oder Schlaganfall zu erleiden ist hoch.

Das Burn out – Syndrom ist für Betroffene eine enorme Belastung, sie sehen keinen Ausweg aus dem Hamsterrad aus Überforderung und Selbstvorwürfen. Spätesten jetzt sollte jeder Betroffene professionelle Hilfe in Anspruch nehmen.

Hilfe von außen zu suchen, ist ein wichtiger erster Schritt.

Zahlen & Fakten

Daten und Fakten zur psychischen Gesundheit

  • 2011 wurden bundesweit 59,2 Mio. Arbeitsunfähigkeitstage aufgrund psychischer Erkrankungen registriert. Das ist ein Anstieg um mehr als 80 Prozent in den letzten 15 Jahren.
  • Bis zu 13 Millionen Arbeitnehmer in Deutschland sind nach Schätzungen von Gesundheitsexperten und Krankenkassen von Burnout betroffen
  • Fast zehn Millionen Tage waren Erwerbstätige wegen Burnout-Symptomen in 2010 krankgeschrieben. Das heißt: Rund 40.000 Arbeitskräfte fehlten über das ganze Jahr im Büro oder an der Werkbank, weil sie sich ausgebrannt fühlten.
  • Ein Burnout verursacht nach Untersuchungen der Weltgesundheitsorganisation (WHO) im Schnitt 30,4 Krankheitstage pro Jahr.
  • 20% aller Erwerbstätigen erleben Burnout-ähnliche Phasen = jeder 5.
  • Bereits jeder fünfte Arbeitnehmer leidet unter gesundheitlichen Stressfolgen – von Schlafstörungen bis zum Herzinfarkt.
  • Jeder dritte Berufstätige arbeitet am Limit und fühlt sich stark erschöpft oder gar ausgebrannt.
  • Fachleute beziffern den Produktionsausfallkosten und verlorene Bruttowertschöpfung in Deutschland auf rund 71 Milliarden Euro.
  • 41 Prozent aller Neuzugänge zur Rente wegen verminderter Erwerbsfähigkeit waren auf psychische Störungen zurückzuführen.
  • Psychische Belastungen sind damit inzwischen Ursache Nummer eins für Frühverrentungen. Das Durchschnittsalter lag bei 48,3 Jahren.

Quelle: TK Gesundheitsreport & KKH-Allianz & WHO & Stressreport Deutschland 2012